Sonntag, 17. Januar 2016

[Use Up Along] Woche 1




Die erste Woche der Challenge ist rum und was soll ich sagen? Ich bin begeistert.
Nach einer ernüchternden Bestandsaufnahme habe ich meine Energie direkt gebündelt, einen Essensplan für die vergangene Woche gemacht, eine Foodsharing-Tüte zusammengestellt und auch an meine Freundinnen Dinge meiner Liste verschenkt.

Alle Infos zu "Use Up Along", eine Übersicht der Teilnehmer und die ersten Gerichte findet ihr natürlich hier. Und hier.

Die Aufgabe der ersten Woche hieß: "Koche ein Gericht, das außer frischen Gemüse/Obst nur Sachen von deiner Use-Up-Along-Liste enthält."

Nunja, da ich meine Liste ja ohnehin ohne Dinge wie Öl, Gewürze usw. gestaltet habe, habe ich mir für diese Aufgabe das natürlich zugestanden. Und darüber hinaus gab es auch in meinem Kühlschrank noch Lebensmittel die es aufzubrauchen gab. Angefangener veganer Käse und Cashewmilch zum Beispiel. Beim Einkaufen habe in dieser kompletten Woche tatsächlich nur Frisches in den Korb gepackt - also ausschließlich Obst und Gemüse (neben den anderen Notwendigkeiten wie Toilettenpapier und Katzenfutter).

Für die Aufgabe habe ich dann die folgenden Gerichte gebastelt:


1. Linsenlasagne mit Cashew-Béchamelsauce

von meiner Liste verwendet habe ich dafür: Lasagne Platten, Rote Linsen, Beluga-Linsen






2. Burrito Bowl mit Bohnen, Reis und Salsa

von meiner Liste verwendet habe ich dafür: Langkornreis, Black Eye Beans





3. Tortellini in cremiger Kürbissauce mit frittiertem Salbei

von meiner Liste verwendet habe ich dafür: Tortellini






Meine Erkenntnisse und Überlegungen dieser 1. Woche:

  1. Man spart beim Einkaufen erstaunlich viel Geld. Ich habe mich daher entschieden noch öfter die Bio-Variante beim Obst und Gemüse zu wählen.
  2. Warum habe ich so viel Reis? Und so viel Bohnen und Linsen? Ich liebe das alles, keine Frage. Aber 8 verschiedene Sorten Reis?! Warum?! 
  3. 500g sind schon echt viel. Besonders für eine Person. Wie soll ich das alles je aufbrauchen.
  4. Ich koche für mich allein und die Portionen sind echt riesig. Ich konnte also mindestens 2x von allem essen. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit.
  5. Man wird richtig kreativ in der Küche. Kochen ohne Rezept kann auch ganz angenehm sein.


Die neue Aufgabe für Woche 2 lautet: "Für mindestens eine Zutat spukt dir bestimmt seit Ewigkeiten ein Rezept im Kopf rum, das du machen willst, oder? Dann koch/back es diese Woche endlich!"


Der Plan für die nächsten Tage steht. Ich verrate mal so viel: es wird viel Reis geben!


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